Dermatologie & Allergologie
Dr. med. Constanze Ahrens

Telefon 0202/42 97 66 60
info@hautarzt-ahrens.de

Herzogstraße 42, 42103 Wuppertal

Öffnungszeiten:


Montag  8 - 14 Uhr
Dienstag12 - 18 Uhr
Mittwoch  8 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr
 15 - 18 Uhr
Donnerstag  8 - 14 Uhr
Freitag  8 - 12 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie
Dermatologie & Allergologie

Praxis für Dermatologie & Allergologie
Dr. med. Constanze Ahrens



Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Praxis in Wuppertal (Elberfeld-Mitte). Zu unseren Leistungen gehört die Behandlung von Erkrankungen der Haut, Schleimhäute, Haare oder Nägel sowie von Geschlechts­krankheiten, Allergien und Arzneimittel­reaktionen.

Sollten Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren wollen, können Sie sich gern telefonisch oder persönlich an uns wenden.

Wir freuen uns auf Sie!
Dr. med. Constanze Ahrens und Team

Vorsorge


In der Regel werden die Kosten für die Hautkrebs­vorsorge von Ihrer Gesetzlichen Krankenkasse alle 2 Jahre übernommen. Bei der Ganzkörper­untersuchung können wir Ihr persönliches Risikoprofil erkennen, Ihnen Tipps zum Sonnenschutz geben, auffällige Muttermale entdecken und die mögliche weitere Therapie planen.

Als zusätzliche Leistung können wir Ihnen die computergestützte Video­dokumentation Ihrer Muttermale anbieten.

Allergologie


Immer häufiger treten allergologische Erkrankungen wie Heuschnupfen, allergisches Asthma und Neurodermitis auf. Folgende Untersuchungen führen wir durch:

Diagnostik
Pricktestungen: Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben, Nahrungsmittel
Epicutan­testungen: Duftstoffe, Metalle, Friseurstoffe, Kunststoffe, Desinfektionsmittel etc.
Bestimmung von IgE und RAST (sogenannter Bluttest) z.B. bei Insekten­allergie

Therapie
Hyposensi­bilisierung mittels Injektionen (ab dem 6. Lebensjahr) und sublingual.

Operative Leistungen


Operative Entfernung von auffälligen Muttermalen, Hautkrebs und störenden Hautveränderungen (Stielwarzen, Alterswarzen, Milien)

Lasertherapie KTP, Erbium
Entfernung von Couperose und Pigmentflecken

Fruchtsäurepeeling / TCA-Peeling
zur Begleitbehandlung bei Akne sowie als Anti-Aging Anwendung

Faltenbehandlung
mittels Hyaluronsäure-Unterspritzung und Botulinumtoxin

Über Wirkung und Nebenwirkung und mögliche anfallende Kosten beraten wir Sie gern in einem separaten Gespräch.

Termin


Öffnungszeiten
Montag 8 - 14 Uhr, Dienstag 12 - 18 Uhr
Mittwoch 8 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr
Donnerstag 8 - 14 Uhr, Freitag 8 - 12 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Kontakt
Telefon: 0202/42 97 66 60
Telefax: 0202/42 97 66 61
info@hautarzt-ahrens.de

Terminabsprache
Bitte vereinbaren Sie einen Termin. Bei ernsten Notfällen können Sie selbstverständlich unverzüglich in die Praxis kommen.

Rezeptwünsche
Sie können uns Ihre Rezeptwünsche auch per E-Mail, Fax oder Anrufbeantworter zukommen lassen.

Kontaktformular


Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Name, Vorname

Geburtsjahr

Krankenkasse

E-Mail

Telefon-Nr.
Nachricht

Anfahrt


Adresse
Neumarktstraße 43, 42103 Wuppertal
(Postkasten zugänglich, Aufgang hier ohne Fahrstuhl)

Herzogstraße 42, 42103 Wuppertal
(mit dem Fahrstuhl in den 2. Stock fahren, halbe Treppe abwärts gehen)

Bitte beachten Sie, dass unser Treppenhaus nicht behindertengerecht ist. Sollten Sie Rollstuhl­fahrer sein, informieren Sie uns vorab, wir haben dafür eine Lösung.

Parken
Im Parkhaus am Kasinogarten, Parkplatz am Teijin-Hochhaus (Mäuerchen)

Schwebebahn
Von der Haltestelle Ohligsmühle fußläufig erreichbar

Gesundheitsnews


Plastik im Fisch

Wie groß die Auswirkungen auf Fische und die Risiken für Verbraucher sind, ist bislang unklar

Es ist ein zunehmendes, von Menschen gemachtes Problem, das vermehrt auch ins Bewusstsein der Öffentlichkeit dringt: Plastikmüll im Meer. Schätzungsweise 4,8 Millionen Tonnen kommen jedes Jahr hinzu. In den Meeren treiben Kunststoffe verschiedensten Ursprungs und unterschiedlichster Größe – Plastikflaschen, Tüten, Reste von Fischernetzen, aber auch Kleinstpartikel aus verwittertem Plastik sowie aus Kosmetika oder Waschmitteln. Es dauert Jahrzehnte bis Jahrhunderte, bis sie sich zerkleinern und zersetzen, doch auch dann sind sie nicht verschwunden, sondern finden sich zum Teil in den Mägen von Fischen und anderen Meerestieren, die sie als vermeintliche Nahrung aufnehmen. Mit bislang noch wenig erforschten Auswirkungen.

Mikroplastik ist nicht nur in Meeresfischen wie Dorsch, Makrele und Wittling zu finden, sondern auch in Fischen des Süßwassers. Dieser Befund und viele andere neue Erkenntnisse wurden auf einem zweitägigen Seminar vorgestellt, zu dem die Projektgruppe „PlasM: Plastikmüll in Meeresfischen“ des Thünen-Instituts für Fischereiökologie führende Experten aus deutschen Forschungseinrichtungen nach Bremerhaven eingeladen hatte.

Wie die von Mikroplastik (Partikel kleiner als 5 mm) ausgehenden Risiken zu bewerten sind, steckt noch in den Anfängen. Bislang ist nicht bekannt, ob die kleinen Partikel die Fische messbar schädigen. Die Ergebnisse aus Laborexperimenten und Umweltmessungen zusammenzuführen, bleibt für die Forscher eine Herausforderung. Eine Bewertung ist allein deshalb schwierig, weil sich die meisten Untersuchungen zu Auswirkungen von Mikroplastik auf den Verdauungstrakt der Fische beziehen. Das ist der Ort, an dem die Kunststoffe im Fisch am häufigsten gefunden werden – trotzdem sind das meist nur ein oder zwei Partikel, abhängig von der Fischart und dem Fangort, aber auch von der eingesetzten Nachweismethode. „Untersuchungen zur Wirkung der Plastikpartikel auf die Gesundheit der Fische sind bislang zu kurz gekommen“, sagt Dr. Thomas Lang vom Thünen-Institut für Fischereiökologie.

Dementsprechend ist auch nicht klar, ob der Konsum solcher Fische ein Problem für die Verbraucher darstellt. Wenn man bedenkt, dass der Verdauungstrakt von Fischen mit Ausnahme einiger Kleinfischarten wie Sprotte oder Sardelle nur selten mitgegessen wird und die Zahl der Partikel im Fisch niedrig ist, erscheint das Risiko auf Basis der heute bekannten Fakten als gering. Unklar ist aber nach wie vor, ob vor allem das kleine Mikroplastik (kleiner als 0,02 mm) in relevanten Mengen in das Muskelfleisch der Fische übergeht und im Lebensmittel Fisch auf unseren Tellern landet.

Möglicherweise stellen deshalb diese kleinen Partikel, die sich dem Auge des Betrachters entziehen, das größte Problem dar. Die Forscher empfehlen daher, sich gerade dem kleineren Mikroplastik mehr zu widmen. Im Rahmen des PlasM-Projekts laufen zum Beispiel Versuche mit Kleinfischen, in deren Futter gezielt Plastikpartikel verschiedener Größe und chemischer Zusammensetzung untergemischt werden. Die Thünen-Forscher analysieren dann, ob die Substanzen im Gewebe eingelagert werden und ob sie Schäden hervorrufen können.

Gleichzeitig werden robuste analytische Methoden für die Meeresüberwachung entwickelt, um verlässliche Daten zur Mikroplastik-Belastung von Fischen und ihrer Umwelt zu erhalten. Dazu gehören auch Informationen zur Vermüllung der relevanten Meeresgebiete. „Unser Ziel ist, Monitoring-Methoden zu entwickeln, die schnell sind, aber dennoch präzise Aussagen ermöglichen“, erläutert Dr. Ulrike Kammann, Chemikerin am Thünen-Institut. Solche Ergebnisse sind die Grundlage für eine Risikobewertung in Hinblick auf Umwelt und Verbraucher und werden letztlich für fundierte politische Entscheidungen benötigt.

Das Seminar im Bremerhavener Thünen-Institut diente neben dem Erfahrungsaustausch auch der Bildung eines Netzwerks. Angestrebt werden eine engere Kooperation der Akteure im Bereich Umweltforschung und Verbraucherschutz und ein methodischer Abgleich, um gemeinsam zu einer besseren Bewertung von Mikroplastik-Risiken zu kommen.

Bewegungstherapie bei Krebs hilft – je individualisierter, desto besser

Regelmäßiger Sport senkt nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken. Körperliches Training kann auch die Therapie bei einer bestehenden Krebserkrankung unterstützen. Ein internationales Forscher-Konsortium hat unter Beteiligung von Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg herausgefunden: Patienten, die sich regelmäßig bewegen, fühlen sich nicht nur körperlich fitter und kräftiger, sie beurteilen auch ihre eigene Lebensqualität als besser und leiden seltener unter dem chronischen Erschöpfungssyndrom Fatigue. Dabei scheinen jedoch bestimmte Patientengruppen mehr zu profitieren als andere.

Dank moderner Therapiemethoden geht die Sterblichkeit durch Tumorerkrankungen immer weiter zurück. Während vor 1980 noch zwei Drittel der Krebspatienten ihrem Leiden erlag, kann heute mehr als die Hälfte dauerhaft geheilt werden. Mit dem Erfolg der Therapie gehen jedoch oft schwerwiegende Nebenwirkungen einher. Und auch nach abgeschlossener Behandlung leiden viele Betroffene unter körperlicher Schwäche, dem chronischen Erschöpfungssyndrom Fatigue und letztlich unter einem Verlust an Lebensqualität.

Das muss jedoch kein unabwendbares Schicksal sein. Zahlreiche Studien aus den letzten Jahren legen nahe, dass moderate bis anstrengende Bewegung dazu geeignet ist, etwa die Nebenwirkungen einer Krebstherapie abzumildern und die Lebensqualität zu verbessern. Der einzelne Patient profitiert davon nicht nur durch ein verbessertes körperliches Wohlbefinden. „Das kann darüber entscheiden, ob beispielsweise eine Chemotherapie wie geplant durchgeführt werden kann, und trägt somit indirekt auch zum Heilungserfolg bei“, erklärt Karen Steindorf, die am DKFZ und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg forscht.

Allerdings: Der Effekt der Bewegungstherapie schwankt von Studie zu Studie zum Teil erheblich, da sich die untersuchten Zielgruppen ebenso wie die Art, Dauer und Intensität der Bewegungsprogramme deutlich unterscheiden. Unter der Leitung von Laurien Buffart von der Freien Universität Amsterdam, hat das internationale Forschungskonsortium POLARIS (Predicting OptimaL cAncer RehabIlitation and Supportive care) daher den therapeutischen Nutzen von Sport bei Krebs genauer unter die Lupe genommen. Die Wissenschaftler führten die Daten von Patienten aus insgesamt 34 Studien zusammen. Ziel war herauszufinden, welchen Effekt Sport während und nach einer Krebstherapie auf das chronische Erschöpfungssyndrom Fatigue, auf die körperliche Ausdauer, auf die Muskelkraft sowie auf die selbstberichtete körperliche Funktionsfähigkeit im Alltag und auf die Lebensqualität ausübt.

Das Ergebnis: „Sport hilft, aber nicht bei allen gleichermaßen“, wie Steindorf zusammenfasst, die mit ihrem Team am DKFZ und am NCT Heidelberg mit zwei Studien zur Sporttherapie bei Brustkrebs am Konsortium beteiligt war. In Bezug auf Fatigue und die körperliche Funktionsfähigkeit im Alltag, etwa Koffertragen oder Treppensteigen, tat Sport besonders den Patienten gut, die in diesen Bereichen starke Probleme hatten. Hinsichtlich Muskelkraft und Lebensqualität profitierten alle Patienten von einem Training während der Krebstherapie, unabhängig von ihrem Ausgangslevel. Nach Abschluss der Krebstherapie schien ein moderates Krafttraining jedoch vor allem weniger sportliche Patienten zu kräftigen und zu einer besseren Lebensqualität zu verhelfen. Vermutlich benötigen Patienten, die bereits über eine mäßige bis gute Fitness verfügen, ein intensiveres Training. Darüber hinaus zeigte sich, dass Patienten mit sehr niedriger Ausdauerleistungsfähigkeit weniger von einem Ausdauertraining während der Therapie profitieren als andere. Möglicherweise waren diese Patienten während der anstrengenden Krebstherapie mit dem Training überfordert.

„Grundsätzlich glauben wir fest daran, dass alle Krebspatienten von Ausdauer- und Krafttraining profitieren können“, sagt Steindorf. „Daher würden wir allen Betroffenen zu mehr Bewegung raten, um ihr persönliches Wohlbefinden und ihre Lebensqualität zu verbessern.“ Die Erkenntnisse aus der Studie legen aber nahe, dass es sinnvoll sein kann, die Sporttherapie noch stärker an den individuellen Voraussetzungen der einzelnen Patienten auszurichten, um die Effekte im Rahmen einer Krebstherapie noch effizienter ausnutzen zu können. „Unser Ziel ist eine individualisierte Sporttherapie“, fasst die Wissenschaftlerin zusammen.

Laurien M. Buffart, Maike G Sweegers, Anne M. May, Mai J. Chinapaw, Jonna K. Van Vulpen, Rob U. Newton, Daniel A. Galvão, Neil K. Aaronson, Martijn M. Stuiver, Paul B. Jacobsen, Irma M. Verdonck-de Leeuw, Karen Steindorf, Melinda L. Irwin, Sandi Hayes, Kathleen A. Griffith, Alejandro Lucia, Fernando Herrero-Roman, Ilse Mesters, Ellen van Weert, Hans Knoop, Martine M Goedendorp, Nanette Mutrie, Amanda J. Daley, Alex McConnachie, Martin Bohus, Lene Thorsen, Karl-Heinz Schulz, Camille E Short, Erica L James, Ronald C Plotnikoff, Gill Arbane, Martina E. Schmidt, Karin Potthoff, Marc van Beurden, Hester S. Oldenburg, Gabe S. Sonke, Wim H. van Harten, Rachel Garrod, Kathryn H. Schmitz, Kerri M. Winters-Stone, Miranda J. Velthuis, Dennis R. Taaffe, Willem van Mechelen, Marie-José Kersten, Frans Nollet, Jennifer Wenzel, Joachim Wiskemann, Johannes Brug, Kerry S Courneya:
Targeting exercise interventions to patients with cancer in need: an individual patient data meta-analysis. Journal of the National Cancer Institute 2018, DOI: 10.1093/jnci/djy161

TÜV SÜD: Grippemedikamente beeinträchtigen häufig die Fahrtüchtigkeit

Im nasskalten Herbst steigt die Zahl der Grippefälle rapide an. Viele Betroffene nehmen Medikamente ein, um ihren Alltag zu bewältigen. Was einige nicht bedenken: Ein Grippekranker fährt so schlecht Auto wie ein Betrunkener. Laut der Deutschen Lungenstiftung verzögert die Erkrankung die Reaktionszeit im Straßenverkehr um elf Prozent. TÜV SÜD warnt aus diesem Grund insbesondere vor aufputschenden Medikamenten, die die Fahrtüchtigkeit zusätzlich beeinträchtigen.

„Auch scheinbar harmlose freiverkäufliche Grippemedikamente haben es in sich. Daher sollten alle Autofahrer vor Fahrtantritt den Beipackzettel genau lesen und sich bei ihrem Hausarzt oder Apotheker erkundigen, ob die Fahrtüchtigkeit gewährleistet ist“, erklärt Andrea Häußler, Verkehrspsychologin bei TÜV SÜD. Häufige Nebenwirkungen wie Schwindel, Unruhe und Müdigkeit beeinträchtigen die Reaktionszeit. Gerade flüssige Arzneien beinhalten auch oft Alkohol, der in der Wirkung nicht zu unterschätzen ist.

Oft unbeabsichtigt begibt sich der Autofahrer durch die Grippemedikamente mit eingeschränktem Leistungsvermögen auf die Straßen und wird dadurch zu einem Verkehrsrisiko. Auch Codein-haltige Medikamente sollten mit Vorsicht eingenommen werden. Die aufputschende Wirkung von Codein wird besonders von geschwächten Menschen geschätzt, sie kann aber auch zur Beeinträchtigung des Sehvermögens führen. Ratsam ist, sich bei seinem Arzt genau zu erkundigen, welche Dosis nicht überschritten werden darf, um noch sicher am Straßenverkehr teilnehmen zu können. Zusätzlich sollte vor Fahrtantritt der Beipackzettel mit den Warnhinweisen gelesen werden. Ein Unfall unter Medikamenteneinnahme hat strafrechtliche Folgen.

„Oft enthalten die Grippemittel neben den Arzneiwirkstoffen auch Koffein – eine tückische Kombination. Denn der Patient fühlt sich vermeintlich fit und nimmt seine Fahruntüchtigkeit nicht wirklich wahr“, so Häußler. Eine Grippe geht immer mit einer Schwächung einher, diese stellt ohnehin ein erhöhtes Risiko im Straßenverkehr dar. Bei einem Husten- oder Niesanfall werden reflexhaft die Augen für einige Zeit geschlossen. Dieser kurzzeitige Kontrollverlust führt zu einem Blindflug, in dem schnell ein Auffahrunfall oder Schlimmeres passieren kann. Grundsätzlich gehört ein Grippekranker ins Bett. Wer aber seinen Verpflichtungen weiter nachgehen muss, sollte sich immer die Frage stellen, ob es nicht eine Alternative zum Autofahren gibt.

13.11.2018 DGA | Quelle: TÜV Süd AG

Unbemerktes Vorhofflimmern: Schlaganfallgefahr

Der erste Anfall kann mit heftigen Schlägen bis in den Hals hinauf, Druckgefühl im Brustkorb, Schwächegefühl und Luftnot bei sonst leichten Tätigkeiten wie dem Treppensteigen auftreten. Das Herz rast meistens völlig unregelmäßig und schnell mit einem Puls von bis zu 160 Schlägen pro Minute: Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und eine der wichtigsten Ursachen für einen Schlaganfall. Nicht jeder Betroffene weiß allerdings von seiner Herzerkrankung, in vielen Fällen bleibt sie unentdeckt. „Der Schlaganfall ist die größte Gefahr, die vom Vorhofflimmern ausgeht. 20 bis 30 Prozent aller Schlaganfälle gehen auf Vorhofflimmern zurück. Vor allem alte Menschen und herzkranke Patienten haben ein hohes Risiko, Vorhofflimmern zu bekommen und sollten sich schützen“, warnt Herzspezialist Priv.-Doz. Dr. med. Gerian Grönefeld vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Wichtige Tipps, wie sich Risikopatienten vor einem Schlaganfall schützen und wie sie im Notfall reagieren, finden sie im Online-Beitrag unter www.dhs.tips/schlaganfall

Schlaganfall-Warnzeichen rechtzeitig erkennen Nicht immer kommt der Schlaganfall aus heiterem Himmel. Oft treten einzelne Symptome bereits Tage oder Wochen vorher auf, verschwinden aber nach wenigen Minuten wieder. Diese „Vorboten“ können einen Schlaganfall ankündigen – jeder Herzpatient sollte sie kennen: • Lähmung in einem Arm, Bein oder einer Gesichtshälfte
• Schwierigkeiten beim Sprechen
• Plötzlich auftretende Sehstörungen
• Plötzlicher heftiger Kopfschmerz (schlagartiger Kopfschmerz in zuvor noch nie erlebter Stärke)

Wer eines dieser Symptome bei sich bemerkt, sollte nicht zögern, sondern den Notruf 112 wählen. Das Wichtigste dabei ist, keine Zeit zu verlieren, sondern schnell zu handeln. Weitere Tipps, wie sich Herzpatienten vor einem Schlaganfall schützen, finden sie im Online-Beitrag unter www.dhs.tips/schlaganfall

Der beste Schutz vor Vorhofflimmern: Grunderkrankung konsequent behandeln Unbehandelt und ohne schützende Wirkung gerinnungshemmender Medikamente („Blutverdünner“) sind Betroffene mit Vorhofflimmern schutzlos dem Schlaganfall ausgesetzt. Aufgrund des unregelmäßigen Herzschlags bei Vorhofflimmern können sich im Herzen, in einer Ausbuchtung des Vorhofs (sog. Herzohr), Blutgerinnsel bilden. Werden diese ausgeschwemmt und gelangen mit dem Blutstrom in den Kopf, verstopfen sie ein Hirngefäß: Schlaganfall! Jedes Jahr verursacht Vorhofflimmern über 35.000 Schlaganfälle in Deutschland. Da die Ursachen für Vorhofflimmern und Schlaganfall ähnlich sind, ist neben der Einnahme gerinnungshemmender Medikamente (Infos: www.herzstiftung.de) zudem wichtig, auch die Grunderkrankung von Vorhofflimmern konsequent zu behandeln. Abhängig von weiteren Risikofaktoren (z. B. Herzschwäche, Niereninsuffizienz, Schlafapnoe) tritt über einen Zeitraum von zehn Jahren bei bis zu einem Drittel der Patienten mit Bluthochdruck ein Vorhofflimmern auf. Hochdruckpatienten sollten daher gut eingestellt sein, um ihr Schlaganfallrisiko zu minimieren. „Patienten mit Bluthochdruck und Vorhofflimmern sind zweifach belastet: Zum einen erhöht der Bluthochdruck aufgrund der Gefäßbelastung selbst das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko, zum anderen besteht durch das Vorhofflimmern die Gefahr, dass sich Blutgerinnsel bilden, die wiederum einen Schlaganfall auslösen können“, betont Grönefeld, der Leiter der 1. Medizinischen Abteilung für Kardiologe an der Asklepios Klinik Barmbek in Hamburg ist. Blutdruckmessgeräte zeigen meist Unregelmäßigkeiten des Pulses an oder man fühlt selbst seinen Puls ( www.herzstiftung.de/puls-messen). Patienten mit anderen Risikofaktoren für Vorhofflimmern wie Klappenerkrankungen, Diabetes oder einer koronaren Herzerkrankung sollten – auch ohne Vorliegen eines Bluthochdrucks – ihre Grundkrankheit regelmäßig fachärztlich überprüfen lassen und besonders auf das Auftreten eines unregelmäßigen Pulsschlages achten.

Der Ratgeber „Herz außer Takt: Vorhofflimmern“ der Deutschen Herzstiftung informiert über Ursachen, aktuelle Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten des Vorhofflimmerns sowie über die Gerinnungshemmung. Der Band (136 S.), verfasst von renommierten Herzspezialisten, ist kostenfrei erhältlich unter www.herzstiftung.de, per Tel. unter 069 955128400, E-Mail: bestellung@herzstiftung.de

Herz außer Takt: Herzspezialisten informieren bundesweit „Herz außer Takt: Vorhofflimmern und Gerinnungshemmung“ ist das Thema der diesjährigen Herzwochen der Deutschen Herzstiftung vom 1.-30. November. Über Ursachen und Symptome, aktuelle Diagnose- und Therapieverfahren bei Vorhofflimmern sowie die Gerinnungshemmung informieren Herzspezialisten u. a. in Kliniken, Herzzentren, Krankenkassen und Betrieben bundesweit. Termine der mehr als 1.000 Veranstaltungen sind unter www.herzstiftung.de abrufbar oder telefonisch zu erfragen unter 069 955128400.

08.11.2018 DGA | Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V.

Notdienst


Anschrift
Notdienstzeiten
Gathe 92
42107 Wuppertal
Tel: 0202/45 15 43
vom 20.11. - 09:00 Uhr
bis 21.11. - 09:00 Uhr
Röttgen 165
42109 Wuppertal
Tel: 0202/70 84 91
vom 20.11. - 09:00 Uhr
bis 21.11. - 09:00 Uhr
Alter Markt 14
42275 Wuppertal
Tel: 0202/55 76 83
vom 20.11. - 09:00 Uhr
bis 21.11. - 09:00 Uhr

Datenschutz­erklärung

I. Allgemeine Informationen


Kontaktdaten des Verantwortlichen
Dr. med. Constanze Ahrens
Herzogstr. 42
42103 Wuppertal
Telefon: 0202/42 97 66 60
Fax: 0202/42 97 66 61
E-Mail: info@hautarzt-ahrens.de

II. Konkrete Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten


1. Besuch der Webseite

a) Zweck der der Datenerhebung und -verarbeitung

Bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite unseres Angebots und bei jedem Aufruf einer auf der Internetpräsenz hinterlegten Datei werden Zugriffsdaten über diesen Vorgang in einer Protokolldatei gespeichert. Jeder Datensatz besteht aus:

(1) der Seite, von der aus die Datei angefordert wurde,
(2) dem Namen der Datei,
(3) dem Datum und Uhrzeit der Anforderung,
(4) der übertragenen Datenmenge,
(5) dem Zugriffsstatus (Datei übertragen, Datei nicht gefunden etc.),
(6) einer Beschreibung des Typs des verwendeten Betriebssystems und Webbrowsers,
(7) der Client IP-Adresse.

Die Client-IP-Adresse wird zum Zweck der Übermittlung der angeforderten Daten verwendet; sie wird nach Wegfall des technischen Erfordernisses durch Löschung des letzten Ziffernblocks (Ipv4) oder des letzten Oktets (Ipv6) anonymisiert.

b) Dauer der Speicherung

Die Daten werden bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite unseres Angebots und bei jedem Aufruf unserer Internetpräsenz gespeichert und werden gelöscht, sobald sie für den Zweck der Erhebung nicht mehr erforderlich sind, was der Fall ist, wenn der Besucher unsere Webseite verlässt.

c) Rechtsgrundlage

Die vorübergehende Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f EU-Datenschutzgrundverordnung (im Folgenden „DSGVO“). Das berechtigte Interesse liegt in der Zurverfügungstellung unserer Webseite.

d) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Der Betroffene kann der Verarbeitung widersprechen.

2. Vertragsdurchführung

a) Zweck der Datenerhebung und -verarbeitung

Name, Anschrift(en), Bankverbindung, E-Mail-Adresse, Telefon- oder Telefaxnummer, Client-IPAdresse im Zeitpunkt der Abgabe einer Vertragserklärung werden allein zum Zweck der Vertragsbegründung oder -durchführung erhoben, gespeichert und verarbeitet, was insbesondere die Abrechnung und die Abwicklung des Vertrags umfasst.

Die personenbezogenen Daten werden an Dritte nur weitergegeben, wenn dies zum Zweck der Vertragsdurchführung erforderlich ist, etwa bei der Beauftragung eines Versandunternehmens oder der Inanspruchnahme eines Zahlungsdienstleistungsunternehmens.

b) Dauer der Speicherung

Die Löschung der Daten erfolgt, sobald diese für die Zwecke, für die sie erhoben oder in sonstiger Weise verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich sind. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

c) Rechtsgrundlage

Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b sowie lit. c DSGVO.

d) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Da es hier gesetzlich normierte Aufbewahrungsfristen gibt und die Daten zur Vertragsdurchführung gespeichert und verarbeitet bleiben müssen, ist ein Widerspruch oder eine Löschung nicht möglich.

3. E-Mail-, Telefax- oder Telefon-Kontakt

a) Zweck der Datenerhebung und -verwendung

Ein Nutzer kann per E-Mail (auch per Kontaktformular), Telefax oder Telefon mit uns Kontakt aufnehmen. Wir speichern die uns damit übermittelten und vom Betroffenen angegebenen Daten zur Bearbeitung der Anfrage. Diese Daten sind Namen, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon- und/oder Faxnummer, Datum und Uhrzeit der Anfrage und die Beschreibung des Anliegens, gegebenenfalls Vertragsdaten, wenn die Anfrage im Rahmen einer Vertragsaufnahme oder -abwicklung erfolgt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergeben. Sie dienen der Bearbeitung der Kontaktanfrage des Betroffenen.

b) Dauer der Speicherung

Sobald die Daten zur Erreichung des Zwecks nicht mehr notwendig sind, werden sie gelöscht, was der Fall ist, wenn sich die Konversation abschließend erledigt hat und der Sachverhalt geklärt ist und keine vertraglichen oder steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

c) Rechtsgrundlage

Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung im Rahmen der Anfrage, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Rahmen einer Vertragsanbahnung oder -erfüllung oder nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen besteht darin, die Kontaktanfrage bearbeiten zu können und Missbrauch der Kontaktanfrage verhindern zu können. Durch einen jederzeit möglichen Widerruf der Einwilligung wird nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung der personenbezogenen Daten berührt.

d) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Der Betroffene hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gegebene Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen und der Speicherung zu widersprechen. Dann werden die zu dem Vorgang gespeicherten Daten gelöscht. Sollte ein Vertrag geschlossen worden sein, gilt oben unter Ziffer II.2.Gesagtes.

III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

a) die Verarbeitungszwecke;
b) die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
c) die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
d) falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
e) das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
f) das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
g) wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
h) das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
i) werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft: a) die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
b) die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
c) die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
d) die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
e) die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
f) die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
a) die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
b) die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
c) der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
d) die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

a) die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
b) die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

a) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
b) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
c) mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist

Datenschutz­erklärung bereitgestellt durch:
franz.de
Anwaltskanzlei für Medien, IT & Werbung


Impressum


Angaben gemäß §5 des Telemediengesetzes

Anschrift:
Dermatologie & Allergologie
Dr. med. Constanze Ahrens
Herzogstr. 42
42103 Wuppertal

Leitung: Dr. med. Constanze Ahrens


Telefon: 0202/42 97 66 60
Fax: 0202/42 97 66 61
E-Mail: info@hautarzt-ahrens.de

Berufsbezeichnung: Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten / Allergologie verliehen in Deutschland


Zuständige Kammer:
Ärztekammer Nordrhein
Tersteegenstr. 9
40474 Düsseldorf
https://www.aekno.de/

Berufsrechtliche Regelungen:
Berufsordnung der Ärztekammer Nordrhein

Zulassungsbehörde:
Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein
Tersteegenstraße 9
40474 Düsseldorf
https://www.kvno.de/

Information nach dem Verbraucherstreit­beilegungsgesetz (VSBG):
Für außergerichtliche Beilegungen von verbraucherrechtlichen Streitigkeiten hat die Europäische Union eine Onlineplattform („OS-Plattform“) eingerichtet, an die Sie sich wenden können. Die Plattform finden Sie unter: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

Unsere E-Mail-Adresse lautet: info@hautarzt-ahrens.de

Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des Verbraucherstreit­beilegungsgesetzes teilzunehmen.
Erstellung und Betreuung der Homepage:

DGA Medien GmbH

DGA Medien GmbH
Lindenstr. 110 · 45894 Gelsenkirchen
info@dga-medien.de
www.dga-medien.de

Homepages für Zahnärzte, Ärzte, Physiotherapeuten,
Ergotherapeuten und Logopäden

Impressum bereitgestellt durch:
franz.de
Anwaltskanzlei für Medien, IT & Werbung

Gestaltung der Homepage:
www.lutzmenzedesign.de